Sie möchten durch das Mastering einen fetten Sound erhalten, wie es etwa bei kommerziellen Veröffentlichungen der Fall ist? Sie könnten entweder versuchen selbst Hand anzulegen, oder Sie überlassen die Aufgabe der Erstellung eines Masterings uns. Falls Sie sich für den ersten Weg entscheiden, im Folgende einige Tipps, wie Sie Ihren Song fetter und lauter bekommen.

Mastering

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Sie können ihr zu bearbeitendes Musikstück über folgendes Formular auf unseren Server laden. Nach 1-2 Arbeitstagen senden wir Ihnen ein Testmastering an Ihre angegebene Email-Adresse.

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Zunächst einmal müssen wir uns jedoch die Frage stellen: Was ist Mastering, bzw. Pre-Mastering überhaupt? Beim Mastering handelt es sich um die letzte Bearbeitung eines Musikstücks, bevor es auf einen Tonträger wie eine CD oder eine Schallplatte gepresst wird. Im Vordergrund stehen hier die Soundqualität und die Lautstärke, bzw. Lautheit des Songs.

Falls Sie zuhause selbst ein Mastering erstellen möchten

masteringZuerst normalisieren Sie Ihren zu bearbeitenden Song. Dadurch wird das Verhältnis der einzelnen Frequenzen und Lautstärken zueinander nicht verändert. Die meisten Softwares filtern auf diese Weise auch automatisch Gleichspannungsanteile aus Ihrem Musikstück.

Danach kümmern wir uns um den Headroom. Bassfrequenzen benötigen wesentlich mehr Power als hohe Töne. Aus diesem Grund wird oft ein Highpassfilter eingesetzt, um möglichst laute Masterings zu erstellen. Frequenzen unter 30 Hertz werden vom menschlichen Gehör ohnehin nicht wahrgenommen, weshalb diese durch den Highpass herausgefiltert werden. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass nicht versehentlich auch höhere Frequenzen oberhalb der 30 (max. 40 Hertz) herausgefiltert werden, weshalb die Frequenzflanke möglichst steil verlaufen sollte.

Eine Stereoverbreiterung kann ebenfalls den empfundenen Klang des Musikstücks verbessern. Allerdings sollten, wenn überhaupt, nur die höheren Frequenzen damit bearbeitet werden, der Bass sollte für das Mastering besser unangetastet bleiben, da dieser ohnehin nur in Mono wahrgenommen wird. Anschließend sollte das Mastering auf die Monokompatibilität geprüft werden.

Mit dem Equalizer kann anschließend der Frequenzgang optimiert werden. Hier sollte man allerdings sehr feinfühlig an die Sache herangehen. Falls hier stark korrigiert werden muss, sollte lieber noch einmal der Mix unter die Lupe genommen werden. Faustregel: Ab mehr als 1dB, die mit dem EQ-Regler geändert werden, besser nochmal den Mix anschauen.

Mit dem Multibandkompressor können verschiedene Frequenzen separat komprimiert werden. So können etwas die Mitten mehr in den Vordergrund gebracht werden, ohne dass Bass oder Höhen dadurch beeinträchtigt werden.

Am Ende kommt der Limiter zum Einsatz. Hierbei wird die gefühlte Lautstärke, die Lautheit des Songs, angehoben, wie es bei den meisten kommerziellen Songs beherzt durchgeführt wird. Der Limiter sorgt dafür, dass ein bestimmter, zuvor eingestellter Pegel nicht überschritten wird. Je mehr Limiter zum Einsatz kommt, desto „dichter“ wird der Sound. Es ist zudem darauf zu achten, dass nur spezielle Mastering-Limiter fürs Mastering eines Songs verwendet werden.

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